15.Orts
zeit
2026
Kunst aus der Region Nordschwarzwald
Begleitwort
Die ORTSZEIT 2026 steht unter dem Thema "FREIHEIT".
Kaum ein Begriff ist so vertraut und zugleich so vielschichtig wie Freiheit.
Für die 15. ORTSZEIT 2026 der Region Nordschwarzwald wird der Begriff zum Ausgangspunkt eines künstlerischen Dialogs, der weit über die Grenzen individueller Ausdrucksformen hinausgeht. Freiheit bedeutet hier nicht nur, Fesseln zu lösen, sondern auch, das Offene zu erkunden und das Ungewisse auszuhalten.
Die Künstlerinnen und Künstler haben sich mit großer Sensibilität und Schärfe diesem Thema angenähert. Einige Werke konfrontieren uns direkt, andere laden leise zum Nachdenken ein. Gemeinsam jedoch zeigen sie die Vielfalt künstlerischer Perspektiven in einer Zeit, in der sich das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit, von Autonomie und Verbundenheit, immer wieder neu verhandelt.
Kaum ein Begriff ist so vertraut und zugleich so vielschichtig wie Freiheit.
Für die 15. ORTSZEIT 2026 der Region Nordschwarzwald wird der Begriff zum Ausgangspunkt eines künstlerischen Dialogs, der weit über die Grenzen individueller Ausdrucksformen hinausgeht. Freiheit bedeutet hier nicht nur, Fesseln zu lösen, sondern auch, das Offene zu erkunden und das Ungewisse auszuhalten.
Die Künstlerinnen und Künstler haben sich mit großer Sensibilität und Schärfe diesem Thema angenähert. Einige Werke konfrontieren uns direkt, andere laden leise zum Nachdenken ein. Gemeinsam jedoch zeigen sie die Vielfalt künstlerischer Perspektiven in einer Zeit, in der sich das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit, von Autonomie und Verbundenheit, immer wieder neu verhandelt.
Die Region Nordschwarzwald bietet dafür den perfekten Rahmen. Hier treffen Tradition und zeitgenössische Kunst aufeinander, hier entstehen Perspektiven, die sowohl lokal verwurzelt als auch global spannend sind.
Die ORTSZEIT macht diese Vielfalt seit vielen Jahren sichtbar und bringt Menschen über die Kunst miteinander ins Gespräch.
Unser herzlicher Dank gilt allen Beteiligten – den Künstlerinnen und Künstlern, den Kuratorinnen und Kuratoren, den Organisatorinnen und Organisatoren und vor allem dem Pforzheimer Kulturrat e.V., Tanja Solombrino sowie allen Sponsoren.
Ohne ihr Engagement wäre es nicht möglich, die ORTSZEIT durchzuführen.
Wir laden Sie alle herzlich ein, sich auf die vielfältigen Kunstwerke einzulassen, die hier versammelt sind. Entdecken Sie neue Perspektiven, stellen Sie Fragen, lassen Sie sich berühren – und erleben Sie vielleicht ein Stück jener Freiheit, die uns alle verbindet.
Die ORTSZEIT macht diese Vielfalt seit vielen Jahren sichtbar und bringt Menschen über die Kunst miteinander ins Gespräch.
Unser herzlicher Dank gilt allen Beteiligten – den Künstlerinnen und Künstlern, den Kuratorinnen und Kuratoren, den Organisatorinnen und Organisatoren und vor allem dem Pforzheimer Kulturrat e.V., Tanja Solombrino sowie allen Sponsoren.
Ohne ihr Engagement wäre es nicht möglich, die ORTSZEIT durchzuführen.
Wir laden Sie alle herzlich ein, sich auf die vielfältigen Kunstwerke einzulassen, die hier versammelt sind. Entdecken Sie neue Perspektiven, stellen Sie Fragen, lassen Sie sich berühren – und erleben Sie vielleicht ein Stück jener Freiheit, die uns alle verbindet.
FREIHEIT – ein großes Wort, ein vielschichtiger Begriff, ein zentrales Bedürfnis.
In unruhigen Zeiten, geprägt von gesellschaftlichen Umbrüchen, politischen Spannungen und persönlichen wie kollektiven Herausforderungen, gewinnt die Frage nach Freiheit erneut an Dringlichkeit. Sie berührt individuelle Lebensentwürfe ebenso wie soziale Verantwortung, künstlerische Autonomie ebenso wie die Grenzen, an denen Freiheit immer wieder neu verhandelt werden muss.
Die 15. ORTSZEIT 2026 greift diesen vieldeutigen Begriff auf und macht ihn zum Thema der jurierten Wanderausstellung. Künstlerinnen und Künstler aus den Landkreisen Freudenstadt und Calw, dem Enzkreis sowie der Stadt Pforzheim haben sich auf ganz unter- schiedliche Weise mit FREIHEIT auseinandergesetzt und ihre Arbeiten für diese Ausstellung eingereicht. Entstanden ist ein vielstimmiger künstlerischer Diskurs, der zeigt, wie offen, widersprüchlich und zugleich inspirierend Freiheit gedacht, empfunden und gestaltet werden kann.
Die präsentierten Werke aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Objektkunst, Stickerei, Fotografie, Skulptur, Plastik, Video, Film und Installation verdeutlichen, dass Freiheit in der Kunst als politisches Statement, als persönlicher Erfahrungsraum, als formale Offenheit oder auch als fragiler Zustand interpretiert werden kann. Gerade diese Vielfalt der künstlerischen Zugänge macht den Reiz der Ausstellung aus und spiegelt den Pluralismus der aktuell in der Region Nordschwarzwald geschaffenen Kunst wider.
In unruhigen Zeiten, geprägt von gesellschaftlichen Umbrüchen, politischen Spannungen und persönlichen wie kollektiven Herausforderungen, gewinnt die Frage nach Freiheit erneut an Dringlichkeit. Sie berührt individuelle Lebensentwürfe ebenso wie soziale Verantwortung, künstlerische Autonomie ebenso wie die Grenzen, an denen Freiheit immer wieder neu verhandelt werden muss.
Die 15. ORTSZEIT 2026 greift diesen vieldeutigen Begriff auf und macht ihn zum Thema der jurierten Wanderausstellung. Künstlerinnen und Künstler aus den Landkreisen Freudenstadt und Calw, dem Enzkreis sowie der Stadt Pforzheim haben sich auf ganz unter- schiedliche Weise mit FREIHEIT auseinandergesetzt und ihre Arbeiten für diese Ausstellung eingereicht. Entstanden ist ein vielstimmiger künstlerischer Diskurs, der zeigt, wie offen, widersprüchlich und zugleich inspirierend Freiheit gedacht, empfunden und gestaltet werden kann.
Die präsentierten Werke aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Objektkunst, Stickerei, Fotografie, Skulptur, Plastik, Video, Film und Installation verdeutlichen, dass Freiheit in der Kunst als politisches Statement, als persönlicher Erfahrungsraum, als formale Offenheit oder auch als fragiler Zustand interpretiert werden kann. Gerade diese Vielfalt der künstlerischen Zugänge macht den Reiz der Ausstellung aus und spiegelt den Pluralismus der aktuell in der Region Nordschwarzwald geschaffenen Kunst wider.
Mein herzlicher Dank gilt der diesjährigen ORTSZEIT-Jury, Ursula Eberhardt, Isa Dahl, Thomas Putze und Heinz Pelz.
Ihr Anliegen war es, im Rahmen der anonymen Jurierung eine qualitätvolle und zugleich repräsentative Ausstellung zusammenzustellen. Dieses Ziel wurde mit großer Sorgfalt und fachlicher Kompetenz umgesetzt.
Ein besonderer Dank gilt auch der Baugenossenschaft Arlinger eG, deren großzügige Unterstützung es ermöglicht hat, einen Kunstpreis in Höhe von 3.500 € auszuloben. Der Preis wird zu gleichen Teilen an die beiden Preisträger*innen Elke Warth und Ulrich Seibt vergeben.
Die 15. ORTSZEIT 2026 lädt dazu ein, FREIHEIT in all ihren Facetten zu betrachten, zu hinterfragen und neu zu denken. Möge diese Ausstellung Raum schaffen für Austausch, Reflexion und die Erfahrung, wie lebendig und relevant zeitgenössische Kunst in unserer Region ist.
Ihr Anliegen war es, im Rahmen der anonymen Jurierung eine qualitätvolle und zugleich repräsentative Ausstellung zusammenzustellen. Dieses Ziel wurde mit großer Sorgfalt und fachlicher Kompetenz umgesetzt.
Ein besonderer Dank gilt auch der Baugenossenschaft Arlinger eG, deren großzügige Unterstützung es ermöglicht hat, einen Kunstpreis in Höhe von 3.500 € auszuloben. Der Preis wird zu gleichen Teilen an die beiden Preisträger*innen Elke Warth und Ulrich Seibt vergeben.
Die 15. ORTSZEIT 2026 lädt dazu ein, FREIHEIT in all ihren Facetten zu betrachten, zu hinterfragen und neu zu denken. Möge diese Ausstellung Raum schaffen für Austausch, Reflexion und die Erfahrung, wie lebendig und relevant zeitgenössische Kunst in unserer Region ist.
Tanja Solombrino,
Kunsthistorikerin M.A. Kuratorin
Kunsthistorikerin M.A. Kuratorin